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Russland kann VPN auf iPhone nicht erkennen: iOS-Architektur schlägt Überwachung

Russlands Ministerium für digitale Entwicklung räumte ein, dass die Erkennung von VPN auf iPhones aufgrund der iOS-Architektur nahezu unmöglich ist. Über 20 Unternehmen erhielten Frist bis 15. April, aber Experten beziffern die Compliance-Kosten auf Dutzende Millionen Rubel monatlich.

April 19, 2026


Das russische Ministerium für digitale Entwicklung hat Richtlinien an über 20 große Internetunternehmen — darunter Sber, Yandex, VK, Wildberries, Ozon, Avito und X5 — mit der Forderung geschickt, VPN-Nutzer bis zum 15. April zu erkennen und zu sperren. Doch das Dokument enthält ein bemerkenswertes Eingeständnis: Die VPN-Erkennung auf Apple-Geräten stößt aufgrund der iOS-Sicherheitsarchitektur auf erhebliche Einschränkungen.

Im Gegensatz zu Android, das über ConnectivityManager und NetworkCapabilities Systemzugriff bietet, isoliert iOS Anwendungen voneinander und verhindert den Zugriff auf Netzwerkeinstellungen auf Systemebene.

Die Richtlinien listen Szenarien auf, in denen die VPN-Erkennung schwierig oder unmöglich ist: VPN auf Heimroutern, in virtuellen Maschinen, Proxys mit privaten IPs, Split Tunneling, CDN-Dienste und neue VPN-Dienste, die schneller entstehen als Datenbanken aktualisiert werden.

Aleksei Rayevsky von Zecurion schätzte, dass ein solches System Unternehmen Dutzende Millionen Rubel monatlich kosten würde. Unternehmen, die die Anforderungen nicht erfüllen, riskieren den Verlust ihrer IT-Akkreditierung.

Warum das für VPN-Nutzer wichtig ist: ASMO VPN nutzt fortschrittliche Obfuskationsprotokolle, die den Datenverkehr von normalem HTTPS ununterscheidbar machen und zuverlässigen Zugang auch bei verschärften Erkennungssystemen gewährleisten.


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